Viagra Generika kaufen

Nach der Entdeckung von Viagra Original und vom Potenz fördernden Wirkstoff Sildenafil, atmeten viele Männer vor Erleichterung durch, denn dies flößte ihnen natürlich die Hoffnung ein, sich endlich von Potenzproblemen zu befreien und sexuelle Gesundheit bis ins hohe Alter bewahren zu können. Doch die Preise für Viagra Original sind gepfeffert und es ergab sich schnell, dass sich nicht alle an erektiler Dysfunktion erkrankten Männer dieses Präparat leisten können. Zum Glück ist Pfizer nun kein einziger Hersteller von diesem Rettungsmittel. Der Viagra-Patentablauf im Jahre 2013 ließ unzählige Pharmaunternehmen Viagra Generika produzieren und somit eine echte Konkurrenz für Viagra Original machen. Es liegt ja daran, dass Viagra Generika denselben Wirkstoff Sildenafil enthält, daher ebenso effektiv wie originelles Produkt ist, aber zugleich viel günstiger dargeboten wird, was die Behandlung von Impotenz für die Männer in der ganzen Welt ermöglicht. Dabei verschwenden die Hersteller von Generika kein Geld für Werbung und vertreiben ein sehr qualitatives und sicheres Präparat für einen erschwinglichen Preis.

WIRKSTOFF

Für die Herstellung von Viagra Generika gebraucht man schon die erprobte und bekannte Formel von Viagra Original. Das grundlegende Element ist unverändert geblieben, und zwar Sildenafil. Insgesamt ist die Zusammensetzung von Generika ein bisschen anders, aber der Unterschied ist zu gering, um sich auf der Wirkung oder ihrer Effektivität irgendwie widerzuspiegeln. Wie Viagra Original dient Viagra Generika der nachhaltigen Wiederherstellung der sexuellen Funktion und Behandlung von Sexualstörungen der Männer. Je nach der Schwierigkeit des Problems kann man dementsprechend Viagra Generika in der verschiedenen Dosierung von 50 mg oder 100 mg besorgen. Falls sich die Wirkung von den Pillen mit der Dosis von 50 mg als zu stark erweist oder für unangenehme Empfindungen sorgt, kann man die Wirkungsstärke verringern, indem man die Pille mit einem Tablettenteiler halbiert und nur 25 mg einnimmt.

ANWENDUNGSGEBIETE

Ebenso wie Viagra Original gebraucht man sein Analogon Viagra Generika für die Beseitigung von sexuellen Problemen im Bett. Wenn der Mann z. B. wegen der abgeschwächten Potenz oder unzureichender Erektion zu einem zufriedenstellenden Sexualverkehr nicht fähig ist, ist ihm die Einnahme von dem jeweiligen Präparat indiziert. Es soll auch darauf hingewiesen werden, dass sich die Wirksamkeit von Viagra Generika nicht nur auf die Fälle der schwachen Potenz infolge der physischen Störungen beschränkt. Unabhängig von der Ursache der sexuellen Probleme und ihrer Ernsthaftigkeit zeigt sich das Medikament als gleichermaßen effizient. Dafür wäre es aber angebracht, sich dennoch zunächst vom Arzt untersuchen zu lassen und die Dosis jedem konkreten Fall anzupassen. So kann man sich mit der Hilfe von Viagra Generika sowohl von vorübergehenden sexuellen Störungen befreien, als auch solche chronische Erkrankung wie erektile Dysfunktion behandeln.

EINNAHME

Das Vorhandensein vom aktiven Wirkstoff Sildenafil bedingt eine recht einfache Einnahmeweise von Viagra Generika. Im Grunde soll sie keine besonderen Schwierigkeiten bereiten: Eine Pille sollte ungefähr eine halbe Stunde bis eine Stunde vor dem geplanten Intimverkehr mit Glas Wasser zu sich genommen werden. Damit aber der Wirkungseintritt nicht verzögert wird und sich in vollem Maße entfaltet, muss man paar Empfehlungen der Hersteller beachten. Erstens könnte es sich negativ sowohl auf die Wirkung des Medikaments, als sich auf den Liebesakt selbst auswirken, wenn man kurz davor viel isst, ganz zu schweigen von Konsum der fettreichen oder schwerverdaulichen Lebensmittel. So trennen die Mahlzeit und den Beginn der Intimität am besten rund 2 Stunden. Zweitens müsste man vorsichtig beim Alkoholkonsum sein, denn übermäßige Menge von Spirituosen, sogar von Wein oder Sekt, beeinträchtigt die Fähigkeiten des Körpers zur so aktiven Tätigkeit wie Intimverkehr und Viagra Generika kann dagegen eben keine Abhilfe schaffen. Drittens ist es empfehlenswert, mit einer mäßigen Dosierung von 50 mg pro Tag zu beginnen, um möglichst gute Resultate zu erzielen und zugleich die Gesundheit nicht zu schädigen.

WIRKUNG

Sildenafil gehört seiner Wirkung nach zu den PDE-5-Hemmern, was bedeutet, dass es ein spezielles Enzym namens PDE-5 an dem Beenden der Erektion hindert. Wenn man unter dem Einfluss von äußeren Anreizen erregt wird, kommt es durch eine Reaktionskette zur Bildung vom Botenstoff cGMP, der für Erschlaffung der glatten Muskulatur verantwortlich ist und somit eine für Erektion notwendige Blutgefäßerweiterung ermöglicht. Unter Bedingungen der nicht vollwertigen Funktion von einigen inneren Organen oder als Folge von psychischen Störungen wird als Gegenreaktion darauf sofort das andere Enzym Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5) aktiviert, das cGMP dementsprechend abbaut und zum Erliegen der Erektion führt. Um dies zu verhindern, nimmt man gerade Viagra Generika ein. Es kann nämlich PDE-5 hemmen und eine harte Erektion auch anhaltend machen. Damit wird verstanden, dass etwa 4 – 6 Stunden lang PDE-5 blockiert wird und die Erektion innerhalb dieser Zeitperiode stabil und kräftig bleibt.

NEBENWIRKUNGEN

Da das Medikament Viagra Generika ebenso wie sein originelles Analogon das Herz-Kreislauf-System beansprucht und den Körper anregt, länger beim Intimverkehr durchzuhalten, kann es bei nicht kerngesunden Männern zu bestimmten, vorübergehenden Gesundheitsschädigungen kommen. Um diese Folgen zu vermeiden und ihr Verschwinden zu beschleunigen, sollte man alle Anweisungen des Arztes sowie die Vorschriften im Beipackzettel einhalten. Wenn Sie z. B. die Tageshöchstdosis von 100 mg nicht überschreiten, sollten schwerwiegende Nebenwirkungen nicht auftreten. Wenn diese aber dennoch zutage treten, bereiten Sie keine dauernden Beschwerden den Konsumenten und verschwinden schnell von alleine. Laut den statistischen Angaben können nach der Einnahme von Viagra Generika folgende Nebeneffekte auftreten, die weiter nach fallender Häufigkeit geordnet sind: Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Verdauungsstörung (Dyspepsie), plötzliche Sehstörungen, verstopfte Nase, Durchfall, Benommenheit. Falls man diese Symptome an sich merkt, aber sie keine unerträglichen Zustände hervorrufen, lassen sie in der Regel nach mehrmaliger Einnahme nach. Sollten diese hingegen Besorgnis erregend wirken oder sich verschärfen, ist der Arztbesuch ohne Zögern notwendig.

KONTRAINDIKATIONEN

Wenn man Viagra Generika zwecks der Steigerung der Potenz kaufen will, sollte man im Voraus den Arzt aufsuchen und ihn in Bezug auf Kontraindikationen konsultieren. Kein Geheimnis, dass nicht alle Medikamente bei gleichzeitiger Einnahme kompatibel und von Wechselwirkungen frei sind. So darf man z. B. nicht, Nitrate und molsidominhaltige Präparate mit Viagra Generika kombinieren, denn die NO-Donatoren werden ursprünglich für Linderung der Beschwerden bei akuten Herzschmerzen, sogenannter Angina pictoris, verordnet. Und die gleichzeitige Wirkung von beiden Arzneimitteln könnte das Herz belasten und seine Funktion beeinträchtigen. Überdies besteht es ein Verbot für Anwendung von Stickstoffmonoxid-Donatoren, oder Poppers, parallel zu Viagra Generika, weil ihre Kombination einen raschen Blutdruckabfall verursacht, was letale Folgen mit sich bringen mag. Eine eingeschränkte Indikation wird vom Hersteller auch denjenigen Kunden angegeben, auf die ein oder mehrere von folgenden Gesundheitsproblemen zutreffen: Deformationen des Geschlechtsorgans, Herzinsuffizienz, Stenokardie, Leberpathologie, Blutungsneigungen, Geschwüre im Magen oder Zwölffingerdarm.

LAGERUNG

Gelagert werden soll Viagra Generika an einem kühlen Ort außer der Reichweite von Kindern, denen es streng verboten ist, dieses und ähnliche Medikamente einzunehmen. Um die Wirksamkeit der Pillen auf Dauer zu garantieren, bewahrt man Viagra Generika am bestem bei Raumtemperatur zwischen 15 und 30 Grad Celsius, vermeidet dabei den Kontakt der Pillen mit der Sonne oder schützt sie vor Feuchtigkeit.